Konzert des Posaunenchores An der Issel in Wertherbruch

Der Posaunenchor der Evangelischen Gemeinde An der Issel gibt am Sonntag, 17. Februar 2019 um 17 Uhr ein Konzert in der Wertherbrucher Dorfkirche.

Der Posaunenchor, ehemals Posaunenchor Hamminkeln, möchte mit seiner Musik Freude bringen und geht dafür gerne in andere Kirchen und somit auch zu anderen Menschen. Durch die Neugründung der Gesamtgemeinde „An der Issel“ bieten sich natürlich musikalische Einlagen in dem neuen Gebiet an. Da in Wertherbruch Spenden für die Reparatur der Orgel gesammelt werden, möchten die Musiker dazu beitragen und zu einem Konzert in der Wertherbrucher Kirche am 17. Februar einladen. Beginn ist 17:00 Uhr. Geboten werden Stücke aus vielen verschiedenen Richtungen: Die Klassik und Choralbearbeitungen sind genauso vertreten, wie Pop- und Rockmusik. Die Musiker werden sich  auch an die Swing- und Jazzmusik heranwagen und diese zu Gehör bringen.

Es ist also für Jeden etwas dabei!

Jahreshauptversammlung des Trägervereins Bürgerhalle Wertherbruch e. V. am 18.02.2019

Der Vorsitzende des Trägervereins Bürgerhalle Wertherbruch e. V., Bernd Pelzer, lädt zur Jahreshauptversammlung ein. Es folgt der Einladungstext:

 

Liebe Vereinsmitglieder,

 

hiermit lade ich herzlich ein zu unserer satzungsgemäßen

 

Jahreshauptversammlung

 

in die Bürgerhalle Wertherbruch, Schulstr. 12

 

Sie findet statt

am Montag, dem 18. Februar 2019 um 20.00 Uhr.

 

 

Für die Versammlung haben wir folgende Tagesordnung vorgesehen:

  1. Begrüßung
  2. Verlesung des Protokolls der Jahreshauptversammlung vom 29. Januar 2018
  3. Bericht des Vorsitzenden
  4. Kassenbericht
  5. Bericht über die Kassenprüfung und Entlastung des Vorstandes
  6. Wahlen Turnusgemäß stehen zur Wahl: stellvertretender Vorsitzender, stellvertretender Kassierer und Schriftführer
  7. Wahl eines Kassenprüfers
  8. Verschiedenes

– Sachstand Anbau der Bürgerhalle

 

 

Bis dahin

 

gez.

 

Bernd  Pelzer

 

Ergebnisse Doppelkopfturnier 2019

In diesem Jahr nahmen insgesamt 116 Spieler teil, davon 40 Frauen. Dieses ist eine sehr gute Beteiligung. Das Turnier verlief  harmonisch und fair. Die Aktiven kamen aus allen Hamminkelner Ortsteilen, aber auch aus Bocholt, Isselburg, Haldern, Mönchengladbach, Schermbeck, Wesel, Marl, Gladbeck, Dortmund und Oberhausen.

Gewonnen haben die 3 Durchgänge:

Frank Reglinski, Marl                          1.110 Punkte

Monika Dittrich, Bocholt                        910 Punkte

Bruno Pflugrad, Schermbeck                 910 Punkte

 

In der Gesamtwertung belegten die ersten 10 Plätze:

  1. Frank Reglinski, Marl                         2.390 Punkte
  2. Bruno Pflugrad, Schermbeck              2.020 Punkte
  3. Martin Belting, Loikum                      1.850 Punkte
  4. Helmut Geier, Hamminkeln                1.840 Punkte
  5. Peter Blümer, Helderloh                     1.810 Punkte
  6. Heinrich Gernemann, Wertherbruch   1.800 Punkte
  7. Gerdi Amerkamp, Hamminkeln          1.750 Punkte
  8. Harald Mielke, Dingden                      1.740 Punkte
  9. Renate Bongert,                                 1.730 Punkte
  10. Monika Dittrich, Bocholt                     1.710 Punkte

 

Die Fotos können in der Kopfzeile unter dem Punkt „Fotos“ angeschaut werden.

Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich, bedanken uns bei allen Teilnehmer/innen und freuen uns auf ein Wiedersehen am 19. Januar 2020.

 

Doppelkopfturnier 2019

Am Sonntag, 20. Januar 2019 um 10.00 Uhr ist es wieder soweit:
Die Wertherbrucher Bürgerhalle wird zum Treffpunkt für Doppelkopfspieler. Bereits zum 22. Mal in jährlicher Folge werden drei Runden à 16 Partien in dem populären Spiel für Jung und Alt angeboten. Gelegenheit für Kartenfreunde von nah und fern, ihre Fähigkeiten mit anderen Spielern zu messen. Im vergangenen Jahr nahmen insgesamt 127 Spieler teil, davon 39 Frauen.
Die Aktiven kamen aus allen Hamminkelner Ortsteilen, aber auch aus Bocholt, Rees, Haldern, Isselburg, Hünxe, Schermbeck, Wesel, Bergerfurth, Drevenack, Vreden, Ahaus und Borken.
Das Startgeld beträgt unverändert 5,00 EUR. Hierfür winken den Erfolgreichsten in der Gesamtwertung und den Siegern der drei Durchgänge attraktive Sachpreise. Selbstverständlich wird auch für das leibliche Wohl der Spieler gesorgt.

Zur Planung bitten wir um kurze Voranmeldung bis zum 12. Januar 2019 per Mail an info@wertherbruch.de. Eine Anmeldung ist auch bei Manfred Tebbe telefonisch unter (02873/1039) möglich.

Eine wichtige organisatorische Information:
Die Namen aller anzumeldenden Mitspieler sollten bitte bei der Anmeldung genannt werden, damit die Registrierung vor Spielbeginn zügig durchgeführt werden kann. Mit der Registrierung werden wir kurz nach 9 Uhr beginnen, damit pünktlich um 10.00 Uhr die Karten gemischt werden können.

Die Ergebnisse werden nach dem Turnier auf dieser Homepage bekannt gegeben.

Historisches Ortseingangsschild entwedet

 

Am gestrigen 1. Weihnachtsmorgen mussten wir leider feststellen, dass eines unserer historischen Ortseingangsschilder zerstört sowie die ovale, blaue Holztafel mit dem vorderseitigen Schriftzug „Alte Herrlichkeit Wertherbruch“ entwendet wurde. Im November 1999 wurden 3 dieser historischen Schilder an den Einfallstraßen in Wertherbruch hinein aufgestellt. Bei dem zerstörten Schild handelt es sich um den Standort an der Provinzialstraße/Ecke Mussumer Straße, aus Richung Loikum kommend.

 

 

Die Idee, historische Schilder im Ort aufzustellen, wurde bereits 1996 geboren, als der Ort den 700. Jahrestag der urkundlichen Erwähnung feierte. Sie wurden aus dem Erlös der 700-Jahr-Feier finanziert und 1999 vom Heimatverein enthüllt. Damals ging ein Ruck durchs Dorf, ein Besinnen auf die Identität als Gemeinschaft mit alten historischen Wurzeln. Dies wollten wir auch nach außen hin zeigen: Wertherbruch ist eine Alte Herrlichkeit; es war für die Menschen früher sicher nicht immer herrlich, hier zu wohnen, sondern ein auswärtiger Herr hatte das Sagen.
Man entschied sich, in die Vorderseite den blau-weißen Schriftzug „Alte Herrlichkeit Wertherbruch“ zu schnitzen, der sich nicht auf den ach so herrlichen Ort bezieht, sondern ausgewählt wurde, da früher ein echter Herrensitz in Wertherbruch vorzufinden war (ähnlich wie ein Fürstentum, nur eine Nummer kleiner).Die Bildhauerin Cornelia Budde schuf die drei unterschiedlichen, zu Wertherbruch passenden, farbigen Motive für die Rückseiten. Auf der Rückseite des entwendeten Schildes ist ein Flechtwerk zu sehen, das weder einen Anfang noch ein Ende hat, als Symbol für die Unendlichkeit. Die Verbindung zwischen Sockel und Oval ist in Perlen eingefasst. Das Schild wird von einer weiß-blauen Stange getragen, im Sockel ist die Jahreszahl 1999 eingraviert.
Geplant und gezimmert wurden die Schilder vom Wertherbrucher Restaurator und Tischler Willi Schmidt. Er verwendete damals ganz bewusst besonderes Holz, damit sich das Schild verändert und im Alter einen ganz eigenen Charakter bekommen kann. Willi Schmidt brachte sich damals mit viel Tatkraft und Herzblut ein.

Ob und wie das zerstörte historische Ortseingangsschild ersetzt wird, können wir im Moment natürlich noch nicht sagen. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Wir haben aber immer noch die Hoffnung, dass wir das entwendete Oval zurück bekommen. Vielleicht wurde die Holztafel irgendwo an einer Grabenböschung, in eine Wiese oder anderswo achtlos hingeworfen und wird dort gesichtet. Hinweise nehmen Manfred Tebbe (Tel. 02873/1039) oder Andrea Nienhaus (Tel. 02873/919200) gerne entgegen.