Archiv des Autors: Wilma Fahrland

Pfarrerin Nicole Glod wird am 07.07.2019 in ihr Amt eingeführt

Zum Einführungsgottesdienst von unserer neuen Pfarrerin Nicole Glod am kommenden Sonntag, dem 07.07.2019 um 11.00 Uhr in der Wertherbrucher Kirche sind alle Wertherbrucher/innen herzlich eingeladen. Anschließend findet ein Empfang in der Bürgerhalle Wertherbruch statt, zu dem ebenfalls alle herzlich eingeladen sind.

Schützenkönig 2019 – Jens-Wilhelm Becks

Der neue Wertherbrucher Schützenkönig heißt Jens-Wilhelm Becks. An seiner Seite steht Königin Claudia Winkel. Zusammen werden sie die Wertherbrucher Schützen im kommenden Jahr regieren. Jens-Wilhelm hatte sich im Kampf um die Königswürde gegen seine Mitbewerber Frank Naves und Manfred Schlebusch durchgesetzt.

Zuvor wurden bereits die Preise abgeschossen, den 1. Preis (Kopf) errang Finn Hübers, der 2. Preis (rechter Flügel) ging an Alois Vastall, Maximilian Katemann konnte den 3. Preis (linker Flügel) erringen und der Schwanz des Vogels ging an Michael Leson.

Der Thron setzt sich aus folgende Paaren zusammen:

Georg Winkel und Susanne Becks (Vizekönigspaar)

Bernd und Michaela Pelzer

Axel und Cornelia Pelzer

Michael und Claudia Krusen

Holger und Sonja Booms

Rainer und Gabi Naves

Martin Winkel und Elke Haarmann

Bernd und Gudrun Bossmann

Christoph und Astrid Kamps

Thomas und Sandra Dräger

Peter Winkel und Maren Nierswitzki

Martin und Birgit Strutmann

Anke Winkel

Schützenkönigspaar 2018: Lars Kammeier und Sandra Schalnaß

Lars Kammeier ist der neue Schützenkönig. Zusammen mit Sandra Schalnaß wird er die Wertherbrucher Schützen  im Jahr 2018 regieren. Lars konnte sich gegen seine Mitbewerber Tom Dräger, Frank Naves, Stefan Nienhaus und Philip Peters durchsetzen.

Mike Schalnaß und Melanie Kammeier bilden das Vizekönigspaar, der Thron besteht aus folgenden Paaren:

Arno und Susanne Weidemann

Michael und Ursula Fahrland

Jörg und Melanie Schruff

Benedikt und Tanja Siemen

Tobias und Andrea Falkenberg

Ralf und Sandra Ingenhorst

Thomas und Alexandra Kleinheßling

Markus und Evelyn Schaffeld

Jürgen und Ulrike Lueb

Stefan und Melanie Engenhorst

Dirk Naves und Daniela Siemen

Dietmar und Anja Lodder

Michael Anschlag, Christian Siemen

Ständebaum bekommt neues Wappen beim Fest am Montag, dem 30. April 2018

Am Montag, dem 30. April 2018 um 19.00 Uhr

wird die neu gegründete Wertherbrucher Landjugend ihr Wappen am Wertherbrucher Ständebaum anbringen.

Anschließend wollen wir, wie in den vergangenen Jahren, unter dem Ständebaum in den 1. Mai feiern.

Alle Wertherbrucherinnen und Wertherbrucher, Jung und Alt sind herzlich eingeladen, dabei zu sein und in gemütlicher Runde den Abend zu verbringen.

 

Für das leibliche Wohl zu zivilen Preisen ist gesorgt.

Ort der Veranstaltung: Bürgertreff, Wertherbrucher Str. 1

Wir freuen uns auf rege Beteiligung, auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

Alte Herrlichkeit Wertherbruch e.V.

 

 

Eine Pilgerwanderung auf dem Camino – Helmut Pasdag berichtete

Am vergangenen Sonntag zog der Lichtbildervortrag von Helmut Pasdag über seine Pilgerung auf dem Jakobsweg die Besucher im Bürgertreff in den Bann.

Vor fast genau einem Jahr, am 19.04.2017 begann Helmut seine Reise mit dem Flug nach Bilbao. Bis zum Ziel in Santiago de Compostela lagen vier Wochen und über 650 km vor ihm. Er, der ausdrücklich allein wandern wollte, lernte bereits am ersten Tag einen Mitpilger aus Coesfeld kennen. Es ergab sich, dass sie die Wanderung zusammen fortsetzten, sich in der Folgezeit anfreundeten und gegenseitig unterstützen konnten. Helmut erzählte von seinen Erfahrungen, von Hitze bis 30 Grad und Kälte mit Schneefall, von strahlendem Sonnenschein und strömenden Regen. 

Schier endlose eintönige Wege, die auf Tagesetappen  von bis zu 30 km bewältigt wurden, aber auch Wege durch liebliche Weinberge oder steinige Aufstiege. Der Pilgerweg bringt die Menschen an ihre Grenzen und stellt viele Herausforderungen. Sei es der Rucksack, der sich in Einzelteile auflöste oder der Wanderschuh, der mit Steinen bearbeitet wurde, damit er nicht mehr drückte.

Am Ende eines jeden Tages galt es, eine Unterkunft zu finden, wobei die Qualität der „Aubergen“ von ganz einfach bis luxuriös zu bezeichnen war. Immer wichtig das Pilgermahl am Abend, oft in Gesellschaft mit anderen Pilgern aus aller Herren Länder.

Auch diese Begegnungen machen den Pilgerweg aus, teilweise trafen sich die gleichen Leute öfter an unterschiedlichen Stellen. Unterwegs gab es Proviant in kleinen Läden oder an Ständen vor den Häusern zu kaufen, Käse, Brot, frisches Obst teilweise einfach gegen eine Spende. Da das Wandern sehr kräftezehrend ist, sollte auch reichlich getrunken werden. Dafür gab es unterwegs Trinkbrunnen, an denen die Wasservorräte aufgefüllt werden konnten. Da das gesamte Gepäck immer im Rucksack dabei ist, muss man sich auf das Wesentliche beschränken. Ideal ist es, maximal 10 % seines Körpergewichtes im Rucksack zu tragen.

Es waren beeindruckende Bilder, mit denen Helmut uns an seinen Erlebnissen auf seinem über 650 km langen Pilgerweg teilnehmen ließ, bei seinen Erzählungen konnten die Besucher die Emotionen nachempfinden.

 

Danke Helmut für diesen sehr persönlichen Reisebericht!